Patrzysz z okna: tłum wezbrany,
Rwący rzeką słów, twarzy
Na wyspy tak bliskie,
Lecz dalekie sobie...
Jak odległe, zimne gwiazdy
Lunatycznie lśnią, błądzą,
Zakuci w skorupę,
Twardą obojętność...
Ile rąk, ile twarzy, ile słów
Pusty wzrok
Mali ludzie, wielki tłum
Tak jak ćmy
Zapatrzone w złudny blask,
Krążą wciąż,
Przepływają obok nas...
Tylko nocą, gdy zasną,
Wyjść można spokojnie
Pogadać z witrynami
I z bratem włóczęgą
Ile rąk, ile twarzy, ile słów
Pusty wzrok
Mali ludzie, wielki tłum
Tak jak ćmy
Zapatrzone w złudny blask,
Krążą wciąż,
Przepływają obok nas... (2x)
Przechodniu, na chwilę stań,
Wokół spójrz, ile barw!
Obok zatrzymał się ktoś,
Pobądź z nim, bieg swój przerwij jak trans...
Sieh doch unser Feuer
ist schon ausgebrannt.
Auf die letzte Glut noch
streust du kalten Sand.
Ich vergess ` den Kummer,
deine Augen nicht.
Wei? von dir nicht alles
aber dein Gesicht.
Unsre blaue Taube flog uns gestern fort,
auch meine Lieder hielten sie nicht mehr.
Doch ich werd` sie rufen in einem neuen Lied
und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Vielleicht war K?lte
das sie zu sehr fror.
Vielleicht war `n Worte
das ich sie verlor `.
Ich werd` sie rufen in einem neuen Lied
und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Liebe starb mit uns
von zu wenig Z?rtlichkeit.
wir froren sehr.
Liebe, Liebe sag wer sucht die blaue Taube mehr.