Sieh doch unser Feuer

ist schon ausgebrannt.
Auf die letzte Glut noch
streust du kalten Sand.
Ich vergess ` den Kummer,
deine Augen nicht.
Wei? von dir nicht alles
aber dein Gesicht.

Unsre blaue Taube flog uns gestern fort,
auch meine Lieder hielten sie nicht mehr.
Doch ich werd` sie rufen in einem neuen Lied
und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.

Vielleicht war K?lte
das sie zu sehr fror.
Vielleicht war `n Worte
das ich sie verlor `.
Ich werd` sie rufen in einem neuen Lied
und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.
Und ich werd` sie immer wieder halten wollen
bis sie nie mehr flieht.

Liebe starb mit uns
von zu wenig Z?rtlichkeit.
wir froren sehr.
Liebe, Liebe sag wer sucht die blaue Taube mehr.


Wierzymy zegarom, jesteśmy niepokonani

Walczymy o ułamki sekund, o dekagramy
Zachwyceni własną doskonałością

Wierzymy zegarom, stoimy tuż przed wrotami
Możliwości wyczerpania, zależy nam na milimetrach
Bo chcemy być coraz doskonalsi

Człowiek jest ziarnem hartowanej stali
Drzazgą z płomienia gwiazdą w pochodzie.
Meteorytem, wiecznym strzępkiem wełny
Złotego runa
Człowiek jest sobą (2x)

Wierzymy zegarom, czekamy na wyniki
Zawsze ufamy sobie, znużeni, niespokojni
W podróży po własną doskonałość

Człowiek jest ziarnem hartowanej stali
Drzazgą z płomienia gwiazdą w pochodzie.
Meteorytem, wiecznym strzępkiem wełny
Złotego runa
Człowiek jest sobą (2x)